Erntezeit- die Gärtnerinnen haben viel zu tun

Unser Maisfeld wurde schon einmal groß geerntet, denn in Tshumbe sprießt und gedeiht alles wie verrückt in der Regenzeit. Die Maisernte haten die Gärtnerinnen und Köchinnen trocknen lassen und danach zur Maismühle gebracht um Maismehl daraus zu mahlen.

Die Köchinnen verarbeiten das Maismehl dann zu einem leckeren Maisbrei, gemischt mit selbst hergestellter Kokosmilch und Kochbananen, das lieben unsere Kinder. Nach der ersten Ernte wurde sofort ein zweites Mal Mais angebaut, der nun schon gut heranwächst.

Ein riesengroßes Maniokfeld haben unsere Gärtnerinnen mit sehr viel Arbeit geschaffen, doch nun hört es gar nicht mehr auf zu sprießen und sie müssen viel arbeiten um mit der Ernte nach zu kommen. Die Kinder freuen sich aus ihrem Garten den Maniok zu essen. 

Unsere Atabala-Blätter (deutscher Name ist uns unbekannt) brauchten ein bisschen länger, da sie während der kleinen Trockenzeit zu wenig Wasser bekommen haben und nun erst wieder richtig Kraft tanken. 

Ananas, Papayas und Bananen fangen auch schon zum Wachsen an und Manuela ist gespannt was sie noch alles vorfindet, wenn sie im Juli 2016 wieder in den Kongo fliegt.

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