Langfristige Ziele

  • Aufbau eines Bildungszentrums (Kindergarten, Grundschule, Sekundarschule)

- Stetige Weiterbildung der Mitarbeiter

- Schaffung mehrerer Arbeitsplätze

- Die Kinder von klein auf zu selbstständigen, kritischen Denken anregen

- Lebensverbessernde und –wichtige Aspekte erlernen und somit die Probleme und Krankheiten vermindern (Vorbeugung, Hygiene, Wissen,…)

- Den Gemeinschaftssinn und soziale Fähigkeiten fördern, da es vor allem im Kongo viele Unruhen und Konflikte gibt

  • Aufbau eines Gesundheitszentrums (Mutter-Kind-Zentrum, Wasserversorgung, Medizinische Versorgung)

- Stetige Weiterbildung der Mitarbeiter

- Schaffung mehrerer Arbeitsplätze

- Kurse für Vorbeugungsmaßnahmen, Hygiene, Ernährung anbieten

- Aufklärungsarbeit betreiben (weniger Kinder-dafür bessere Gesundheit)

- Medizinische Versorgung auch für die ärmste Bevölkerung ermöglichen

- Arbeit mit heimischen Heilpflanzen und Verbindung mit traditionellem Wissen

  • Verbesserung der Landwirtschaftlichen Situation (Anbau und Tierhaltung)

- Anbau heimischer Pflanzen (Lebensmittel und Heilpflanzen)

- Gartenanbau in den Projekten und Anbau in jedem einzelnen Grundstück einer jeder Familie

- Kochkurse, Tierzucht-und -haltungskurse, Anbau-Kurse

- Den Menschen die Vielfalt und das Paradies indem sie leben näher bringen

- Aufforstung des Regenwaldes (viel Rodung durch Reisanbau der Bevölkerung)

  • Strukturierung aller Projekte (Organisationsbüro, Besucherzentrum, NGO)

- Organisierung und Führung aller Projekte mit einem guten Team vor Ort

- Das selbstständige „Funktionieren“ der Projekte

- Stetige Verbesserung und Verselbstständigung und Erhaltung der Projekte

- Gute Verbindung und Austausch zwischen Österreich und Kongo

- Strukturierte Anreise und Transport in den Kongo

- Volontärsfluss erreichen (Volontäre, das ganze Jahr über)

  • Zusammenarbeit mit der Bevölkerung vor Ort

- Besprechung und Aufbau aller Projekte gemeinsam

- Ideen, Anmerkungen und Verbesserungen der Bevölkerung berücksichtigen

- Heimische Mitarbeiter und Firmen

- Ein Miteinander Arbeiten auf Augenhöhe

  • „Doing Gender“

- Vor allem die weibliche Bevölkerung mit einbeziehen und ihnen auch Möglichkeiten zu mehr Bildung und mehr Mitspracherecht zu verschaffen

- Der männlichen Bevölkerung auch nicht „typisch“ männliche Tätigkeiten näher bringen (bsp. Kochkurs)

- Gleichberechtigung für alle (egal ob männlich, weiblich, mit besonderen Bedürfnissen oder nicht)

- Sozialen Umgang und familiären Umgang zu Hause verbessern (Vergewaltigungsrate senken, häusliche Gewalt gegen Frauen, Kinder und alte Personen vermindern)

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