Gewaltprävention und Selbstbewusstseinsstärkung
Projekt ab 2025

Gewaltprävention und Selbstbewusstseinsstärkung
Projekt ab 2025

Dieses Projekt stärkt Jugendliche in Tshumbe durch Sport, Bewegungstherapie und Aufklärungsarbeit, um Gewalt vorzubeugen, Traumata zu verarbeiten und insbesondere Mädchen nachhaltig in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Zukunftsperspektive zu stärken.

Projektentstehung
Warum und wie ist das Projekt entstanden?

In Tshumbe gibt es bislang keine Einrichtung, die Jugendlichen einen geschützten Raum für Traumaverarbeitung, Gewaltprävention und Aufklärung über Körper, Sexualität und Selbstschutz bietet. Besonders Mädchen sind von sexualisierter Gewalt, frühen Schwangerschaften und Schulabbrüchen betroffen.

Aus unserer langjährigen Bildungsarbeit vor Ort wurde deutlich, dass schulische Förderung allein nicht ausreicht. Jugendliche benötigen zusätzlich Bewegung, therapeutische Angebote und gezielte Stärkung ihres Selbstbewusstseins. Deshalb haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen, das Sport, Bewegungstherapie und Aufklärungsarbeit miteinander verbindet.

Projektauswirkung:
Was bewirkt das Projekt für die Bevölkerung?

Durch das Projekt entsteht erstmals in der Region ein Multifunktionsgebäude mit Therapieräumen, einem „Safe Space“ und einem Sportgelände. Bewegungseinheiten werden in den Schulalltag integriert, zusätzlich werden Tanz-, Yoga- und Selbstverteidigungskurse sowie therapeutische Angebote durchgeführt.

 

Ziel ist die psychosoziale und physische Stärkung von Jugendlichen im Alter von 12–19 Jahren, insbesondere junger Mädchen. Langfristig soll das Projekt zur Verringerung von Gewalt, zur Reduktion von Schulabbrüchen und zur Stärkung von Resilienz und Zukunftsperspektiven beitragen.

Projektfinanzierung:
Wie wurde/wird das Projekt finanziert?

Dieses Projekt wird ermöglicht durch:

  • Bundesministerium für Kultur, Kunst, Medien und Sport Österreich

  • Initiative „Sportler gegen Hunger“ – Landkreis Vechta, Deutschland

  • Eigenmittel unserer Organisation (diverse Spenden und Unterstützer:innen)

Projektaussichten:

Wie geht es zukünftig weiter?

  • Dieses Projekt ist noch im Aufbau und wurde im Jahr 2025 begonn. Unser Ziel ist es, das Projekt langfristig eigenständig in Tshumbe zu verankern.

    • Die Aktivitäten sollen dauerhaft in den Schulalltag integriert werden.

    • Lehr- und Fachpersonal soll perspektivisch vom kongolesischen Staat übernommen werden.

    • Das Angebot soll zukünftig auch für weitere Jugendliche der Region geöffnet werden (Nachmittage, Wochenenden).

    • Das Sportgelände wird fertiggestellt und erweitert.

    Unser Ansatz ist nachhaltig: Das Projekt soll nicht von externer Hilfe abhängig bleiben, sondern langfristig durch lokale Strukturen getragen werden.

Dieses Projekt stärkt Jugendliche in Tshumbe durch Sport, Bewegungstherapie und Aufklärungsarbeit, um Gewalt vorzubeugen, Traumata zu verarbeiten und insbesondere Mädchen nachhaltig in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Zukunftsperspektive zu stärken.

Projektentstehung
Warum und wie ist das Projekt entstanden?

In Tshumbe gibt es bislang keine Einrichtung, die Jugendlichen einen geschützten Raum für Traumaverarbeitung, Gewaltprävention und Aufklärung über Körper, Sexualität und Selbstschutz bietet. Besonders Mädchen sind von sexualisierter Gewalt, frühen Schwangerschaften und Schulabbrüchen betroffen.

 

Aus unserer langjährigen Bildungsarbeit vor Ort wurde deutlich, dass schulische Förderung allein nicht ausreicht. Jugendliche benötigen zusätzlich Bewegung, therapeutische Angebote und gezielte Stärkung ihres Selbstbewusstseins. Deshalb haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen, das Sport, Bewegungstherapie und Aufklärungsarbeit miteinander verbindet.

Projektauswirkung:
Was bewirkt das Projekt für die Bevölkerung?

Durch das Projekt entsteht erstmals in der Region ein Multifunktionsgebäude mit Therapieräumen, einem „Safe Space“ und einem Sportgelände. Bewegungseinheiten werden in den Schulalltag integriert, zusätzlich werden Tanz-, Yoga- und Selbstverteidigungskurse sowie therapeutische Angebote durchgeführt.

 

Ziel ist die psychosoziale und physische Stärkung von Jugendlichen im Alter von 12–19 Jahren, insbesondere junger Mädchen. Langfristig soll das Projekt zur Verringerung von Gewalt, zur Reduktion von Schulabbrüchen und zur Stärkung von Resilienz und Zukunftsperspektiven beitragen.

Projektfinanzierung:
Wie wurde/wird das Projekt finanziert?

Dieses Projekt wird ermöglicht durch:

 

  • Bundesministerium für Kultur, Kunst, Medien und Sport Österreich

  • Initiative „Sportler gegen Hunger“ – Landkreis Vechta, Deutschland

  • Eigenmittel unserer Organisation (diverse Spenden und Unterstützer:innen)

Projektaussichten:

Wie geht es zukünftig weiter?

Unser Ziel ist es, das Projekt langfristig eigenständig in Tshumbe zu verankern.

  • Die Aktivitäten sollen dauerhaft in den Schulalltag integriert werden.

  • Lehr- und Fachpersonal soll perspektivisch vom kongolesischen Staat übernommen werden.

  • Das Angebot soll zukünftig auch für weitere Jugendliche der Region geöffnet werden (Nachmittage, Wochenenden).

  • Das Sportgelände wird fertiggestellt und erweitert.

 

Unser Ansatz ist nachhaltig: Das Projekt soll nicht von externer Hilfe abhängig bleiben, sondern langfristig durch lokale Strukturen getragen werden.