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Mit Kleinigkeiten viel bewirken

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Neu 2021 - Trinkwasser Projekt

Neu 2021 - Trinkwasser Projekt

Zum Thema Trinkwasser erzähle ich euch eine kleine Geschichte:

Schweißperlen laufen mir übers Gesicht. Wieder habe ich es geschafft den 15 Liter Kanister voll zurück zu bringen. Der Weg zur Wasserstelle ist sehr steil und dafür brauche ich knappe eineinhalb Stunden. Es ist sechs Uhr morgens und die ersten Sonnenstrahlen scheinen durch das Gebüsch. So, aber jetzt schnell ein Lagerfeuer machen, damit ich das Wasser abkochen kann. Seitdem ich selbst 2013 sterbenskrank in Tshumbe im Bett lag, da das Wasser nicht gut abgekocht wurde, nehme ich das jetzt sehr genau.

Auf dem Weg zur Besprechung mit meinen MitarbeiterInnen werde ich von einer Familie aufgehalten, die vor unserer Krankenstation sitzt. Vater, Mutter und Sohn. Der Bub ist etwa 10 Jahre alt, er liegt auf dem Schoß des Vaters. Alle drei sind komplett unterernährt. Der Vater hält einen alten, dreckigen „Fetzen“ in der Hand, den er auf den Bauch seines Jungen drückt. Ich rede kurz mit ihnen, dann gibt er das Tuch weg und es quirlt aus den Löchern im Bauch – Michel hat einen Darmdurchbruch. Grund dafür: Typhus! Grund für Typhus: verseuchtes Trinkwasser und wenig Hygiene! Im Laufe des Tages kamen noch mehr Kinder zu uns: Amöbenruhr, Würmer und viele andere Krankheiten, die so einfach vermieden werden könnten mit sauberem Trinkwasser, das in der Region nicht für die Menschen zugänglich ist. Michel starb nach zwei Tagen im Krankenhaus von Tshumbe, wo er operiert wurde. (das Krankenhaus ist jedoch nicht zu vergleichen mit einem in Österreich!!!) Die anderen Kinder konnten wir gut in unserer Krankenstation behandeln. Doch all das wäre nicht nötig, wenn wir Trinkwasser hätten!

In der Region sterben täglich Menschen aufgrund des fehlenden Trinkwassers. Mein nächstes Ziel ist es Trinkwasserbohrungen zu starten. Eine Bohrung inklusive Pumpe und allem was dazu gehört kostet € 10.000,-! Ich bin dankbar über jeden Beitrag!

Zum Thema Trinkwasser erzähle ich euch eine kleine Geschichte:

Schweißperlen laufen mir übers Gesicht. Wieder habe ich es geschafft den 15 Liter Kanister voll zurück zu bringen. Der Weg zur Wasserstelle ist sehr steil und dafür brauche ich knappe eineinhalb Stunden. Es ist sechs Uhr morgens und die ersten Sonnenstrahlen scheinen durch das Gebüsch. So, aber jetzt schnell ein Lagerfeuer machen, damit ich das Wasser abkochen kann. Seitdem ich selbst 2013 sterbenskrank in Tshumbe im Bett lag, da das Wasser nicht gut abgekocht wurde, nehme ich das jetzt sehr genau.

Auf dem Weg zur Besprechung mit meinen MitarbeiterInnen werde ich von einer Familie aufgehalten, die vor unserer Krankenstation sitzt. Vater, Mutter und Sohn. Der Bub ist etwa 10 Jahre alt, er liegt auf dem Schoß des Vaters. Alle drei sind komplett unterernährt. Der Vater hält einen alten, dreckigen „Fetzen“ in der Hand, den er auf den Bauch seines Jungen drückt. Ich rede kurz mit ihnen, dann gibt er das Tuch weg und es quirlt aus den Löchern im Bauch – Michel hat einen Darmdurchbruch. Grund dafür: Typhus! Grund für Typhus: verseuchtes Trinkwasser und wenig Hygiene! Im Laufe des Tages kamen noch mehr Kinder zu uns: Amöbenruhr, Würmer und viele andere Krankheiten, die so einfach vermieden werden könnten mit sauberem Trinkwasser, das in der Region nicht für die Menschen zugänglich ist. Michel starb nach zwei Tagen im Krankenhaus von Tshumbe, wo er operiert wurde. (das Krankenhaus ist jedoch nicht zu vergleichen mit einem in Österreich!!!) Die anderen Kinder konnten wir gut in unserer Krankenstation behandeln. Doch all das wäre nicht nötig, wenn wir Trinkwasser hätten!

In der Region sterben täglich Menschen aufgrund des fehlenden Trinkwassers. Mein nächstes Ziel ist es Trinkwasserbohrungen zu starten. Eine Bohrung inklusive Pumpe und allem was dazu gehört kostet € 10.000,-! Ich bin dankbar über jeden Beitrag!

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Euro benötigen wir für eine Trinkwasser - Bohrung

Was wir derzeit dringend benötigen

Babynahrung

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Jede Woche werden Babies, deren Mutter bei der Geburt gestorben ist oder deren junge Mutter Abszesse an der Brust hat, zu uns gebracht. Meist schon völlig unterernährt und schwach. Mit € 100,- versorgen wir ein Baby drei Monate lang mit Babynahrung.

Medikamente

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In Tshumbe haben wir täglich mit Malaria, Typhus, und anderen Krankheiten zu kämpfen. Vor allem die Kinder sind am Schlimmsten betroffen. € 500,- ermöglichen uns einen Medikamentengroßeinkauf zu tätigen!

Schulbank

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In den Schulen der Region sitzen die Kinder auf dem Lehmboden und quetschen sich irgendwie zusammen. Eine Schulbank ermöglicht Platz und Möglichkeit, um zu schreiben und zu lernen. Mit €30 bauen wir eine
Schulbank für drei Kinder!

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Babynahrung

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Jede Woche werden Babies, deren Mutter bei der Geburt gestorben ist oder deren junge Mutter Abszesse an der Brust hat, zu uns gebracht. Meist schon völlig unterernährt und schwach.
Mit € 100,- versorgen wir ein Baby drei Monate lang mit Babynahrung.

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In Tshumbe haben wir täglich mit Malaria, Typhus, und anderen Krankheiten zu kämpfen. Vor allem die Kinder sind am Schlimmsten betroffen.
€ 500,- ermöglichen uns einen Medikamentengroßeinkauf zu tätigen!

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In den Schulen der Region sitzen die Kinder auf dem Lehmboden und quetschen sich irgendwie zusammen. Eine Schulbank ermöglicht Platz und Möglichkeit, um zu schreiben und zu lernen.
Mit €30,- bauen wir eine
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„Jedes Kind hat ein Recht auf Liebe, Zukunft und Leben! Wir setzen uns für die Kinder ein, die von der Welt vergessen werden“

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